Mit Mut fangen die besten Geschichten an!

Organisationen fokussieren sich gerne verstärkt auf die materielle Realität und richten einen Appell an die Vernunft. Wir nennen diese Realität die „Hard Facts“. Denke dabei an Organisationsstrukturen, Finanzen, Ziele, Recht und Prozesse. Die immaterielle Realität, die sogenannten „Soft Facts“, sind oft der Grund dafür, dass Veränderungen oder die Zusammenarbeit nicht umgesetzt werden oder misslingen. Denke dabei an weiche Faktoren wie Motivation, Vertrauen, Beziehungen zwischen Keyplayern, Führungsstilen, Hoffnungen und Ängsten. Durch diese emotionalen Blockaden werden wertvolle und sinnvolle Veränderungen und Projekte nicht erfolgreich umgesetzt. So werden in Organisationen die „Soft Facts“ die „Hard Facts“.

Ziel ist es, diese Realität, diese „Soft Facts“, als wesentlichen Erfolgsfaktor anzuerkennen und konsequent zu berücksichtigen.

 

Im Rahmen des DNA-Modells gibt es folgende Workshop-Schwerpunkte:

  • ​Kulturanalyse und Kulturberatung: Emotional intelligente Organisationen entwickeln
  • Kulturstifter-Ausbildung: Aktive Umsetzung des DNA-Prinzips in Organisationen durch eigene Mitarbeiter
  • Emotionen in Veränderungsprozessen: Den organisationalen Wandel gestalten –  mit Herz und Hirn
  • Führe mal anders, mit der Kraft der Empathie

Im Umgang mit Emotionen stecken viele Führungskräfte und Teams noch in den Kinderschuhen und fragen sich häufig: „Was tun wir, wenn wir die Emotionen nicht steuern können?“ Führungskräfte erfahren oftmals am eigenen Leibe schmerzhaft, dass in Teams und Abteilungen die „Soft Facts“, die weichen Faktoren, wie zum Beispiel Vertrauen, die Zusammenarbeit und Veränderungen, zerstört werden. Dann herrscht seitens der Führungskraft starke Verwirrung und Unsicherheit, wie diesen nicht leicht greifbaren Emotionen erfolgreich begegnet werden kann. Nicht zuletzt ist dies auch eine persönliche Herausforderung für viele Führungskräfte – den eigenen Barrieren bezüglich der Arbeit mit Emotionen ins Auge zu sehen und die Befürchtungen auszuhalten, die Kontrolle zu verlieren und sich auf einen anderen Ansatz einzulassen, um professionell und verantwortungsvoll mit den Emotionen in Teams umzugehen. Jene Ängste sind zum Teil berechtigt, jedoch zugleich erfolgreich überbrückbar. Jeder erhöht so seine emotionale Kompetenz und Empathiefähigkeit. Die zwischenmenschlichen Beziehungen werden gestärkt und als Team sind sie unschlagbar.

 

Im Rahmen des DNA-Modells gibt es folgende Workshop-Schwerpunkte:

  • Die Macht der Emotionen: Einfluss von Emotionen auf Personalführung und Entscheidungen
  • Emotionale Intelligenz in der Mitarbeiterführung
  • Emotionen in Zeiten der Veränderung: Den teaminternen Wandel gestalten –  mit Herz und Hirn
  • Mental starke Teams entwickeln: Realistisches Vertrauen bilden und als Rückgrat  für lebendige Teams nutzen
  • Kultur der gelebten Wertschätzung
  • Positive Führung: Stärkenbasiertes Führen lenkt und entfaltet Teamenergie
  • Führe mal anders, mit der Kraft der Empathie

Wir setzen Akzente und Impulse in deiner Organisation. Ob Führungskräftetagungen, Regionaltreffen oder in regelmäßigen Abständen stattfindende Konferenzen – wir sind dein Sparringspartner mit Inspirationsvorträgen.

Wirf einen Blick auf Keynotes von Monica von Bueren.

Ich? Ja du!

Nimm deine Emotionalität genauso ernst wie deine Rationalität, dann lieferst du einen wesentlichen Beitrag zu deiner Gesundheit und die deines Umfeldes. Nutze diese emotionale Ressource. Wenn nicht, dann tötest du ein Talent, das in dir schlummert. Unser Team holt dieses Talent an die Oberfläche:

"Einfach mal machen, es könnte ja unglaublich werden." - Kasten

Hand aufs Herz: Wo wackelt deine emotionale Stärke?

Mit deinem persönlichen DNA-Prinzip erfährst du, wie ein gelungener Umgang mit den eigenen Emotionen sowohl im Geschäfts- als auch im Privatleben stärken kann. Du lernst, gelassener und bewusster mit deinen eigenen und den Emotionen anderer umzugehen.

Im Rahmen des DNA-Modells gibt es folgende Workshop-Schwerpunkte:

  • ​Wer denken will, muss fühlen: Emotionale Agilität leben
  • Persönlichkeitsentwicklung durch emotionale Stärke:
    Meine Gefühle als hilfreiche Partner und funktionale Kraft in schwierigen Situationen
  • Meine emotionalen Lebenslieder: Auf den Spuren meiner emotionalen Prägung
  • Gefühlsregulation: Ich beobachte mich und meine Emotionen und verstehe dadurch die anderen